Gott und seine Minister ehren
Gott war unzufrieden mit einer Frau, die König David verspottete, nachdem er getanzt und ihn gelobt hatte.
Gott war unzufrieden mit einer Frau, die König David verspottete, nachdem er getanzt und ihn gelobt hatte. David hatte ein Fest für Gott geschmissen und alle eingeladen, ihm beim Tanzen vor der Lade Gottes zuzusehen; doch Davids Frau (Michal) verachtete und verspottete ihn. Sie glaubte, der König habe sich zu tief gebeugt, um bei einem solchen Ereignis aufzutreten. Michal stellte David schließlich zur Rede und sagte,
"...Wie ruhmreich war der König von Israel der sich heute vor den Augen der Mägde seiner Diener entblößt, wie sich einer der niederen Gesellen schamlos entblößt! (2. Samuel 6,20)." Gott und David waren jedoch über Michals Verhalten verärgert; deshalb war Michal unfruchtbar. Die Schrift berichtet: "Da sagte David zu Michal: "Es war vor dem Herrn, der mich anstelle deines Vaters und seines ganzen Hauses erwählt hat, mich zum Herrscher über das Volk des Herrn zu ernennen, über Israel. Darum will ich vor dem Herrn musizieren. Und ich werde noch würdeloser sein als dies, und ich werde vor mir selbst demütig sein. Was aber die Mägde betrifft, von denen du gesprochen hast, so werde ich von ihnen in Ehren gehalten werden". Deshalb hatte Michal, die Tochter Sauls, bis zu ihrem Tod keine Kinder" (2. Samuel 6,21-23).
Lektion:
Niemand sollte Gott und seine Diener verspotten. Gott ist zu bedeutend, um verspottet zu werden, und seine Diener sind ehrenhaft! Wir sollten nicht überrascht sein, dass Gott auf jedes unverantwortliche Verhalten reagiert, das jemand ihm und seinen Dienern gegenüber zeigt. Deshalb sollte jeder darauf achten, nicht Gottes Zorn zu provozieren! In der Zwischenzeit behält Jehova Segen für Menschen vor, die ihn ehren und seinen Dienern gebührenden Respekt entgegenbringen. Jeder, der Gottes Würde anerkennt und seine Diener respektiert, hat Anspruch auf Segen.
Das Gebet:
Lieber Herr, ich ziehe es vor, kleine Segnungen zu erhalten, als große Flüche zu empfangen. Deshalb bin ich entschlossen, dich zu ehren und deine Diener zu respektieren, damit ich gedeihen kann. Bitte lass mich dich oder deine Diener nicht als selbstverständlich ansehen, sondern hilf mir, denjenigen gebührend zu ehren, denen sie gehören, damit ich im Land der Lebenden gedeihen kann. Denn im Namen Jesu Christi stelle ich meine Bitten. Im Namen Jesu Christi erhebe ich meine Bitten.
