Wir müssen Gutes bekennen
Paul erhob sich über die Herausforderungen von Schiffbruch und Turbulenzen und ermutigte andere, in seine Fußstapfen zu treten.
Paul erhob sich über die Herausforderungen von Schiffbruch und Turbulenzen und ermutigte andere, in seine Fußstapfen zu treten. Paul ermutigte andere, nach 14 Tagen ihrer Segelkrise Nahrung zu sich zu nehmen. Er aß offen seine Mahlzeit, wie berichtet,
"Und als der Tag anbrach, flehte Paulus sie alle an, Nahrung zu sich zu nehmen, und sagte: "Heute ist der vierzehnte Tag, an dem ihr gewartet und ohne Nahrung weitergemacht und nichts gegessen habt. Darum bitte ich euch dringend, Nahrung zu sich zu nehmen, denn das ist für euer Überleben, denn keinem von euch wird auch nur ein Haar vom Kopf fallen". Und als er dies gesagt hatte, nahm er das Brot und dankte Gott vor ihnen allen; und als er es gebrochen hatte, fing er an zu essen" (Apg 27,33-35).
Lektion:
Von den Kindern Gottes wird erwartet, dass sie jederzeit positive
Bekenntnisse ablegen; doch manchmal sind wir mit schwierigen Situationen konfrontiert, die uns dazu verleiten können, anders zu handeln. Gläubige sollten nicht auf Versuchungen hereinfallen und ihren unüberwindlichen Glauben an Gott leugnen. Wir dürfen nicht aufhören, positive Bekenntnisse mit Erwartungen abzulegen. Unser himmlischer
Vater wird seine Versprechen nicht von uns zurücknehmen, sondern sie erfüllen.
Das Gebet:
Lieber Gott, bitte lehre mich, wie man in der Not Glauben haben und positive Bekenntnisse ablegen kann. Ich weiß, dass du immer treu bist, und du wirst deine Versprechen über mich halten. Bitte hilf mir, dir weiterhin zu vertrauen, bis alle meine Erwartungen erfüllt sind. Lasst Eure
Lieder des Sieges immer in meinem Mund sein. Denn im Namen Jesu
Christi spreche ich meine Bitten aus. Im Namen Jesu Christi erbitte ich.
