Führungspersönlichkeiten müssen Gott fürchten
Die vereinigten Israeliten teilten sich nach dem Tod Salomos in zwei Nationen.
Die vereinigten Israeliten teilten sich nach dem Tod Salomos in zwei
Nationen. Die zwei gebildeten Nationen sind Israel und Judaund ihre Herrscher waren böse. Die beiden Könige wandten ihr Volk gegen Gott und führten es in Götzenanbetung. Die Heilige Schrift berichtet,
"Jerobeam wandte sich nicht von seinem bösen Weg ab, sondern machte wieder Priester aus allen Schichten des Volkes für die Höhen; wer es wünschte, den weihte er, und er wurde einer der Priester der Höhen" (1. Könige 13:33). Auch "Juda taten Böses vor dem Herrn, und sie reizten ihn zur Eifersucht mit ihren Sünden, die sie begangen hatten, mehr als alles, was ihre Väter getan hatten" (1. Könige 14:22).
Lektion:
Gott wird einen Führer bestrafen, der die Aufmerksamkeit der Menschen von ihm ablenkt. Von einem Leiter jeglicher Fähigkeit wird erwartet, dass er Gottesfurcht hat und rücksichtsvoll mit seiner Führung umgeht. Von Führungspersönlichkeiten wird erwartet, dass sie ihren Einfluss zum Wohle ihres Volkes einsetzen und es dazu ermutigen, in seinen Praktiken gottesfürchtig zu sein. Es liegt auch in der Verantwortung der Nachfolger, jede erhaltene Unterweisung zu bewerten und sicherzustellen, dass sie mit Gottes Gesetzen übereinstimmt. Sowohl die Führer/Herrscher als auch die Anhänger/Bürger haben den Auftrag, Gott in allem, was sie tun, zu gefallen. Gott wird nicht auf Ausreden reagieren, und er wird niemanden entlasten, der es versäumt, Gottesfurcht auf das anzuwenden, was er oder sie tut.
Das Gebet:
Lieber Gott, bitte hilf mir, meine Position in einer Weise zu verwalten, die dich verherrlichen wird. Hilf mir, mich um die Menschen zu kümmern und deine Angst in meinem Herzen zu haben. Lass mich mit gutem Beispiel vorangehen, und lass mich die Menschen motivieren, sich gut zu verhalten und dir in ihren Bemühungen zu gefallen. Lassen Sie nicht zu, dass ich mich von irgendeiner Ehre, die mit meiner Position verbunden ist, mitreißen lasse und mich gegen Sie versündige. Lassen Sie mich Ihnen gut dienen, und lassen Sie mich den Menschen gut dienen. Lasst meinen Führungsstil allen unter meinem Befehl zugute kommen. Denn im Namen Jesu Christi stelle ich meine Bitten. Im Namen Jesu Christi erhebe ich meine Bitten.
